In einem Städtetest zu „Wohlstand, Jobs, Zukunftsperspektiven“ hat die „Wirtschaftswoche“ untersuchen lassen, wo es sich in Deutschland am besten leben, arbeiten und investieren lässt. Das überraschende Ergebnis der Studie lautet: Dynamische Mittelstädte laufen den Metropolen den Rang ab. In die Untersuchung waren die 100 größten deutschen Städte einbezogen.
Die 10 besten Beschäftigungsraten für Frauen weisen demnach Potsdam (56,5%), Neubrandenburg (54,3%) sowie Dresden mit 53,6%, Schwerin, Dessau-Rosslau, Brandenburg a. d. Havel, Chemnitz und Magdeburg auf. Die Städte mit den schlechtesten Beschäftigungsraten sind Trier (36,8%), Emden und Gelsenkirchen. Die besten Betreuungsquoten für unter 3-Jährige haben Gera (56%), Brandenburg (55,1%), Neubrandenburg, Rostock, Cottbus, Schwerin, Frankfurt/Oder u. a. Städte in Ostdeutschland.